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CSG Bulmke – SC Buer-Hassel

Am heutigen Sonntag kam es zu dem Lokalderby gegen den SC Hassel, welches in der letzten Saison leider aufgrund eines einjährigen Ausfluges von Hassel in die Landesliga ausgefallen war. Eine Hiobsbotschaft ereilte die Bulmker am Freitag Abend, als sich Center Guido Weber wegen einer Knieverletzung vom Training abmeldete und er leider auch für das Spiel ausfallen würde.

Der Beginn war schon einigermaßen chaotisch, da das Spiel aufgrund von organisatorischen Schwierigkeiten auf Bulmker Seite erst 10 Minuten später starten konnte. So begann das Spiel auch entsprechend verfahren und beide Seiten hatten Probleme ins Spiel zu finden. Viele Fehlversuche auf beiden Seiten prägten das Spiel. Als Adrian Kanczik in der 5. Spielminute seinen siebten Punkt markierte stand es 7:5 für die Gastgeber. Jedoch konnte man sich an dieser Führung nicht lange erfreuen. Zum einen wurde der Ball in der Offensive zum Teil zu leichtfertig hergegeben und die Absicherung klappte auch nicht, so dass die Gäste durch Schnellangriffe in Führung gehen konnten. So endete das erste Viertel 9:13.

Im zweiten Viertel schaltete sich Stefan Szafranski mit einem Dreier ins Spiel ein, der aufgrund seiner Leistenoperation lange fraglich war. Allerdings brachte auch die Rückkehr des erfahrenen Aufbauspielers keine Sicherheit und auch keine Ruhe ins Bulmker Spiel. Nach wie vor hatte man kein Wurfglück und auch die Systeme wurden nicht so effektiv gelaufen, so dass ein Großteil der Punkte aus Einzelaktionen zustande kamen. Auch in der Defensive war die Reboundproblematik nur allzu offensichtlich. So kam Hassel immer wieder zu zweiten und dritten Chancen und so setzte sich der Gast aus dem Gelsenkirchener Norden nach und nach ab. Das zweite Viertel ging mit 15:18 ebenfalls an Hassel.

Die Halbzeitansprache fiel einigermaßen deutlich aus und die Gastgeber hatten verstanden. Motiviert kam man aus der Kabine und verkürzte innerhalb von drei Minuten den Vorsprung auf 33:36. Das Mannschaftsspiel klappte nun besser allerdings war die Verteidigung nach wie vor nicht Sattelfest. Somit konnte man trotz einer soliden Punkteausbeute im Angriff nicht die Führung übernehmen. Dennoch ging das dritte Viertel mit 22:19, vor allem dank Max Bräuning der zwei Wahnsinnsdreier bei seinen 10 Punkten an die Heimmannschaft.

Das 4-Punkte-Defizit konnte innerhalb von 4 Minuten im letzten Viertel durch 2 Freiwürfe von Tobias Brall egalisiert werden. Jedoch konnten die Bulmker in den letzten 6 Minuten nur noch 6 Punkte erzielen, aufgrund von unnötigen Ballverlusten und der Gast konnte seine Routine nutzen um die Uhr runter zu spielen. In der letzten Minute zeigte Hassel auch keine Nerven von der Freiwurflinie, als man begann die Uhr anzuhalten und so entführten die Gäste die zwei Punkte aus dem Gelsenkirchener Süden. Das letzte Viertel ging mit 17:19 an Hassel.

Punkteverteilung (in Klammern Freiwürfe)

Philip Schulte-Batenbrock –
Sven Kubisch –
Sebastian Bräuer –
Adrian Kanczik 22 (1/1)
Stefan Szafranski 17 (3/6)
Tobias Brall 4 (2/2)
Artur Rudka –
Pascal Alt –
Paul Liegus 2
Thomas Lewandowski 2
Max Bräuning 16

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CSG Bulmke – Marler BC

Am Donnerstag wurde das ausgefallene Spiel vom ersten Spieltag in der GSÜ nachgeholt und alle kamen. Die Schiedsrichter waren da, der Gegner und die Fans von beiden Mannschaften hatten pünktlich den Weg in die Halle gefunden. Wie bereits am Sonntag erprobt, hielt das Dach den Regenmassen der vergangenen Tage stand und somit stand einem spannenden Spiel nichts mehr im Wege. Marl ist denkbar schlecht mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet. Bulmke, nach der stark ausbaufähigen Leistung vom Spiel gegen Kinderhaus ebenfalls noch mit Luft nach oben. Vor Spielbeginn stellte sich leider heraus, dass Sebastian Bräuer an diesem Tag nicht ins Spielgeschehen eingreifen konnte.

So entwickelte sich zu Beginn ein Spiel wo keine der beiden Mannschaft ein Feuerwerk entfachte, weder in der Defense, noch in der Offense. Das Spiel plätscherte so ein wenig vor sich hin, bis die Hausherren sich nach 5 Minuten ein wenig mit 13:5 absetzen konnten. Doch richtig Sicherheit und Selbstvertrauen schien damit nicht ins Bulmker Spiel einzukehren. Vor allem in der Defensive erlaubte man den Marlern immer wieder bis ans Brett zu kommen und so schmolz der Vorsprung durch einen 0:9-Lauf wieder dahin und der Gast entschied das erste Viertel mit 17:18 für sich.
Es sollte allerdings das einzige Viertel sein, dass die Gäste für sich entscheiden konnten. Nach vier schnellen Punkten der Marler brachte ein 7:0-Lauf die Hausherren wieder in Front (24:22). In dieser Phase spielten die Bulmker eine sehr ordentliche Defense, redeten viel und schafften es so den Gegner ein wenig aus dem Konzept zu bringen. Leider brachte man sich durch den einen oder anderen vermeidbaren Ballverlust um den Lohn die Führung weiter ausbauen zu können. Somit hielt man Marl noch im Spiel, was die erfahrene Mannschaft um Spielertrainer Burim Gashi dankbar annahm. Am Ende gewann die Bulmker Erstvertretung das zweite Viertel 21:19 und ging mit einer hauchdünnen Führung in die Pause.

Leider mussten die Bulmker in der zweiten Halbzeit auf Thomas Lewandowski verzichten. Jedoch machten die Spieler auf dem Feld einen sehr guten Job. Vor allem die Teamverteidigung funktionierte in der zweiten Halbzeit besser, was beim letzten Heimspiel noch das große Manko war. Doch wiederum gelang es nicht den Sack entsprechend zu zumachen, wobei die Vorgaben und die Spielsysteme ordentliche umgesetzt wurden, am Ende aber ein Quentchen Glück und Präzision fehlten. Doch auch das dritte Viertel ging vor allem durch den Einsatz von Guido Weber und Stefan Szafranski, die jeweils 7 Punkte erzielten, mit 21:19 an die Heimmannschaft.

Im letzten Viertel gelang es den Bulmkern endlich in der dritten Minute das Spiel für sich zu entscheiden. Ein 9:0-Lauf, vor allem initiiert durch Adrian Kanczik brachte die erste zweistellige Führung. Der bann war gebrochen und die Marler kamen nicht mehr richtig heran, so dass die Bulmker clever das Spiel nach Hause fahren konnten. Jetzt glückten auch schöne Spielzüge und am Ende gewann man das letzte Viertel deutlich mit 27:15.

Auch wenn am Ende ein verdienter 86:70 Sieg heraus sprang war das Spiel lange umkämpft. Aber die Mannschaft hat einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht und die passende Antwort auf die Niederlage gegen Kinderhaus gegeben. Am Samstag steht nun das WBV-Pokalspiel in Oberhausen an, gegen die man in der Vorbereitung noch eine Niederlage hinnehmen musste.

Punkteverteilung (in Klammern Freiwürfe)

Philip Schulte-Batenbrock –
Sven Kubisch –
Sebastian Bräuer –
Adrian Kanczik 28 (3/4)
Stefan Szafranski 12 (4/4)
Tobias Brall 8 (1/1)
Pascal Alt 7 (3/6)
Thomas Lewandowski 2
Stephan Reinboldt 2
Guido Weber 18 (2/4)
Max Bräuning 9 (5/6)

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CSG Bulmke vs. SCW Kinderhaus

Endlich konnte das erste Heimspiel in „fremder Halle“ stattfinden. In der Gesamtschule Ückendorf empfingen die Bulmker den Gast aus Münster, der damals zusammen mit der CSG in die Oberliga aufgestiegen ist.
Trotz der schwierigen Trainingssituation wollte man den Zuschauern eine bessere und konsequentere Leistung als gegen Herten bieten.
Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr verhalten. Es wurden zwar freie Würfe kreiert, jedoch schien der Korb wie vernagelt. Erst nach 3 Minuten gelangen die ersten Punkte. Kinderhaus machte sehr schnell deutlich, dass sie mit wechselnden Verteidigungen und aggressiver Spielweise an diesem Sonntag den Erfolg suchten. Leider schienen sie damit auch erfolgreich zu sein. Mit einem 7:0-Lauf setzte sich Kinderhaus erstmals ab, jedoch blieben die Hausherren auf Schlagdistanz und das erste Viertel endete 10:13 für die Gäste.
Das zweite Viertel vertiefte die Eindrücke aus dem Ersten. Den Hausherren gelang es nicht dem Spiel seinen Stempel auszudrücken. Viel zu oft verstrickte man sich in Einzelaktionen und die einstudierten Systeme wurden sträflich vernachlässigt. Auch die Teamdefense klappte nicht wie erwartet. Immer wieder gelang es den Münsteranern den Ball in die Zone zu bringen und einfache Punkte am Brett zu erzielen. Auch die Umstellung auf Zonenverteidigung brachte nicht den erwünschten Erfolg, da man nicht nah genug an den Schützen war und sich so 4 Dreipunktewürfe einfing. Dementsprechend endete das zweite Viertel 11:23.
Die Halbzeitansprache fiel ähnlich zu dem Spiel gegen Herten aus und man kam hoch motiviert aus der Kabine. Adrian Kanczik sorgte alleine innerhalb von 2 Minuten mit einem 11:0-Lauf dafür, dass man wieder auf Tuchfühlung mit Kinderhaus kam. Die notwendige Auszeit brachte Bulmke wieder ein wenig aus dem Konzept und so konnten sich die Gäste mit einem 7:0-Lauf wieder ein ordentliches Polster verschaffen. In dieser Phase lief nicht viel zusammen für die Hausherren. Einfache Ballverluste prägten das Spiel und ein technisches Foul für Bulmke brachten die Müstenraner wieder einen komfortablen Vorsprung ein. Trotzdem gewannen die Hausherren dieses Viertel 19:17.
Im letzten Viertel hatte man sich noch mal vorgenommen den Vorsprung zu verkürzen, doch was immer man sich auch hat einfallen lassen, die Gäste hatten die bessere Antwort. Mitte des Viertels begann Münster bereits die Uhr runter zu spielen und auch damit waren sie am Ende erfolgreich. Die CSG kam nicht mehr näher als 8 Punkte an Kinderhaus heran. Somit ging das letzte Viertel mit 20:21 ebenso verdient an Münster, wie das gesamt Spiel.
Für die Erstvertretung der CSG Bulmke bleibt nach wie vor die Erkenntnis, dass das Team weiterhin zusammen wachsen muss und man das Potential hat eine gute Rolle in dieser Oberligasaison zu spielen, aber man es auch entsprechend abrufen muss.

Punkteverteilung (in Klammern Freiwürfe)

  • Sven Kubisch –
  • Sebastian Bräuer –
  • Adrian Kanczik 18 (1/2)
  • Stefan Szafranski –
  • Tobias Brall –
  • Pascal Alt 15 (0/2)
  • Thomas Lewandowski 6
  • Paul Liegus –
  • Andreas Ruff 2
  • Guido Weber 9 (1/2)
  • Max Bräuning 10 (4/7)
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Hertener Löwen II vs. CSG Bulmke

Nachdem das Auftaktspiel gegen Marl aufgrund einer undichten Hallendecke leider nicht angepfiffen wurde, stand an diesem Wochenende das erste Saisonspiel bei der Zweitvertretung der Hertener Löwen an. Man freute sich auf ein Wiedersehen mit Justin Schuch und Johann Rockel, die sich in der Sommerpause dazu entschlossen haben Ihr Glück bei der U18 und im Seniorenbereich in Herten zu suchen. Allerdings lief nur letzterer im Dress der Heimmannschaft auf.
Gegen die junge Mannschaft, die zu Beginn nur 7 Leute zur Verfügung hatte, ohne echten Center, wollte Bulmke kontrolliert zu Werke gehen und den Erfahrungsvorsprung ausspielen. Entsprechend konzentriert ging man dann auch in die Partie, hatte den besseren Start für sich und führte nach 3 Minuten mit 6:0. Im Anschluss verlor man ein wenig den Faden und ließ die Hausherren ins Laufen kommen. Generell zeigte man sich in der Defense, auch aufgrund von kleinlichen Pfiffen der Schiedsrichter, nicht mehr so souverän und zugriffssicher. Auf der anderen Seite tat sich vor allem Max Bräuning hervor, der im ersten Viertel alleine 14 Punkte erzielte. Jedoch resultierten die Punkte nicht aus dem guten Zusammenspiel und dem konsequenten Umsetzen der Spielzüge, sondern eher aus der guten Arbeit am offensiven Brett. Trotzdem konnte man das erste Viertel mit 20:16 für sich entscheiden.
Im zweiten Viertel riss der Faden völlig, unter anderem weil bei Bulmke sehr früh Sebastian Bräuer und Pascal Alt mit je 3 Fouls auf der Bank Platz nehmen mussten. Auf der Suche nach einer stabilen Formation wurde viel gewechselt und so kam man gegen eine flinke und aggressiv verteidigende Hertener Zweitvertretung immer mehr ins Hintertreffen. Auch am Brett konnte Herten mittlerweile mit einem Center aufwarten, der in dieser Phase etliche Rebounds holte und am Ende auf 16 Punkte kam. So ging das zweite Viertel mit 12:23 an die Hausherren und Bulmke mit einem 7-Punkte-Rückstand in die Pause.
Die Ansprache in der Kabine hat wohl Ihre Wirkung nicht verfehlt. So ließ man zu Beginn der zweiten Halbzeit noch 2 leichte Körbe zu, kämpfte sich dann aber in die Partie und der Vorsprung der Heimmannschaft schmolz langsam aber sicher dahin. Mit einer guten Teamleistung in der Defense und mannschaftlich geschlossener Spielweise in der Offense hatte man mitte des dritten Viertels das Spiel bei 45:45 ausgeglichen. Ein großartiges Spiel machte Guido Weber, der eigentlich geschont werden sollte und die ersten 25 Minuten von der Bank begleitet hatte. Endlich fiel auch der erste Dreipunktewurf durch Stefan Szafranski, ein klarer Nachteil, dass die Bulmker nicht in einer Halle mit den neuen Spielfeldmarkierungen trainieren kann. Das dritte Viertel ging mit 24:19 an die Gäste.
Im letzten Viertel setzte sich dann der Erfahrungsvorsprung der Bulmker durch und Herten versuchte nur noch durch Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen. Doch die Abwehr stand gut und die Helpverteidigung klappte einwandfrei. Auch durch die angedeutete Pressverteidigung ließ sich die CSG nicht aus der Ruhe bringen und gewann das letzte Viertel deutlich mit 18:8 und am Ende verdient mit 74:66.

Eine freudige Nachricht erhielt das Team am Freitag vom WBV, dass das Heimspiel gegen Marl nachgeholt wird.

Punkteverteilung (in Klammern Freiwürfe)

  • Philip Schulte-Batenbrock –
  • Sven Kubisch n.e.
  • Sebastian Bräuer 4 (2/2)
  • Adrian Kanczik 18 (1/1)
  • Stefan Szafranski 7
  • Tobias Brall –
  • Pascal Alt 8 (2/2)
  • Thomas Lewandowski 2 (2/2)
  • Paul Liegus –
  • Stephan Reinbolt 4
  • Guido Weber 10 (2/2)
  • Max Bräuning 21 (1/1)
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