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Bulmke scheidet nach großartiger Leistung aus dem WBV-Pokal aus

CSG Bulmke vs. BSV Wulfen 55:66 (15:11; 9:24; 11:20; 20:11)

Die Losfee hat den Gelsenkirchener Basketballern direkt in der ersten Runde einen Knaller beschert. Mit dem BSV Wulfen, als Absteiger aus der Pro B erstmalig wieder im WBV unterwegs, kam eine starke Truppe in den Wildenbruch. Leider spielten die Schalker Fußballer parallel, so dass sich nicht so viele Zuschauer wie erwartet zu dieser Begegnung eingefunden haben. Leider konnten die Zuschauer auch nicht die komplette erste Mannschaft der CSG in Aktion sehen, da Andreas Ruff, Christian Schneider und Arthur Rudka verletzt ausfielen, Moritz Jakobs aus privaten Gründen verhindert war. Glücklicher Weise konnte Coach Ingo Lask noch Guido Weber für die Partie gewinnen, der in der kommenden Saison für die fünfte Herrenmannschaft auf Korbjagd geht, sowie Florian Stamen und Sven Göhring aus der zweiten Mannschaft. Doch auch Wulfen hatte nur 9 Mann auf dem Spielberichtsbogen. Weiterlesen

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U12o: Bulmke-Nachwuchs mit Kantersieg in Waltrop

U12o: Bulmke-Nachwuchs mit Kantersieg gegen Waltrop

Die U12 der CSG Bulmke feierte am Samstag ihren ersten Saisonsieg gegen den GV Waltrop.

Die Bulmker sind am frühen Morgen zwar nur mit 7 Spielern angereist, waren aber von der ersten Minute an hellwach und sehr treffsicher. Zur Halbzeit lag man bereits mit 10:50 vorne. Einige Spieler konnten es selbst kaum glauben, so viele Punkte in einer Halbzeit erzielt zu haben. Am Ende gewann man 17:97 und stellte einen neuen persönlichen Punkterekord auf, der bisher bei 70 Punkten lag. Die magische 100-Punktemarke war am Ende das große Ziel, blieb dem Team aber (noch) verwehrt.

Das kommende Heimspiel am Samstag gegen Citibasket Recklinghausen muss leider wegen des Wasserschadens in der Sporthalle am Dörmannsweg abgesagt werden

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Jugend erfolgreich im WBV-Jugendpokal

Jugend erfolgreich im WBV-Pokal – Neuer Wettbewerb bietet guten Auftakt für die anstehende Saison.

Im neu geschaffenen Jugend-WBV Pokal standen sich die CSG Bulmke und die TV Jahn Rheine in der ersten Runde gegenüber.
Der Gegner schien so motiviert zu sein, dass sie sogar vor dem heimischen Trainer in der Halle waren und sich frühzeitig warm machten.

Nach nur 3 gemeinsamen Trainingseinheiten mit der neuen Mannschaft, hatte man nicht so viel Zeit um das Team „auf Vordermann“ zu bringen und so das gewohnte Spiel aufzuziehen.

Nichts desto trotz war man überrascht als man auf dem Spielfeld plötzlich feststellte, dass die Gäste zwar hoch gewachsen waren, aber spielerisch nicht mit Bulmke mithalten konnten.

Bulmke punktete FAST nach Belieben und gewann letztlich auch in der Höhe zurecht.
Nun hat das Team noch ein wenig Zeit bis zum Saisonstart um die Rückstande aufzuarbeiten und so wieder ein Kandidat für die oberen Tabellenränge zu sein.

CSG Bulmke vs. TV Jahn Rheine
60:32 (20:5, 9:8, 9:13, 22:6)

Batuhan ,Cedrik, Alend -2, Ozan – 1, Lucas -6 , Fatlind – 14, Julian -4, Slavko, Endrit, Harun, Jonas- 33

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Unsere U15-weiblich sucht weiter Verstärkung!!!

CSG_GIRL

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Schöner Tag bei Bulmker Saisoneröffnung

Am gestrigen Sonntag, eröffneten die Bulmker ihre Saison mit vier Testspielen und einem netten Beisammensein. Auch wenn das Wetter nur bedingt mitspielte, schafften es über den Tag verteilt ca. 200 Gäste in die Halle und sorgten für einen rundum gelungenen Tag.

Im Mittelpunkt standen dabei aber natürlich die Spiele:

Den Anfang machte die U14, die mit ihrem neuen Trainer, Mario Ramer, zum ersten mal das Spielfeld in dieser Saison betraten. Gegen die erfahrene Mannschaft aus Schalke, schlug sich die neuformierte Truppe trotz der letztlich deutlichen Niederlage (27-88) aber gut und man merkte, dass die Jungs mit Spaß bei der Sache waren. Weiterlesen

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WBV-Pokal: Top-Los für Bulmke

Vier Gelsenkirchener Mannschaften werden in der ersten Runde des WBV-Pokals starten. Den Auftakt wird am 6. September (Freitag, 20 Uhr) der FC Schalke 04 aus der 1. Regionalliga machen. Die königsblauen Basketballer gastieren dann beim Landesligisten GV Waltrop. Gleich zwei Gelsenkirchener Teams müssen sich mit Schalker Liga-Rivalen messen, die beide aus der Pro B abgestiegen sind. Während Oberligist CSG Bulmke, die Mannschaft von Trainer Ingo Lask, am 21. September (Samstag, 18.30 Uhr) am Wildenbruchplatz Gastgeber des BSV Wulfen sein wird, muss Bezirksligist Citybasket Gelsenkirchen am 22. September (Sonntag, 16 Uhr) bei der BG Dorsten antreten. Ein Heimspiel wartet auf den Landesligisten SC Hassel: Der Oberliga-Absteiger empfängt am 15. September (Sonntag, 18 Uhr) am Röttgersweg den Oberligisten DJK Adler Frintrop.

Quelle: www.derwesten.dePokal-Vorbericht 2013-14

Vier Gelsenkirchener Mannschaften werden in der ersten Runde des WBV-Pokals starten. Den Auftakt wird am 6. September (Freitag, 20 Uhr) der FC Schalke 04 aus der 1. Regionalliga machen. Die königsblauen Basketballer gastieren dann beim Landesligisten GV Waltrop. Gleich zwei Gelsenkirchener Teams müssen sich mit Schalker Liga-Rivalen messen, die beide aus der Pro B abgestiegen sind. Während Oberligist CSG Bulmke, die Mannschaft von Trainer Ingo Lask, am 21. September (Samstag, 18.30 Uhr) am Wildenbruchplatz Gastgeber des BSV Wulfen sein wird, muss Bezirksligist Citybasket Gelsenkirchen am 22. September (Sonntag, 16 Uhr) bei der BG Dorsten antreten. Ein Heimspiel wartet auf den Landesligisten SC Hassel: Der Oberliga-Absteiger empfängt am 15. September (Sonntag, 18 Uhr) am Röttgersweg den Oberligisten DJK Adler Frintrop.WBV-Pokal: Top-Lose für Bulmke und Citybasket – Gelsenkirchen und Buer | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/gelsenkirchen-und-buer/wbv-pokal-top-lose-fuer-bulmke-und-citybasket-id8371020.html#513975450
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CSG Bulmke – BBG Herford

Bulmke krönt die starke Rückrunde mit dem dritten Tabellenplatz – Am vergangenen Wochenende war die BBG Herford zu Gast in der Wildenbruchhalle. Es war das letzte Spiel der Saison und an das Hinspiel gegen die Ostwestfalen hatte man keine guten Erinnerungen. Mit einer Niederlage von über 20 Punkten trat man damals die Heimreise an. Allerdings lag das nicht an den herausragenden Qualitäten der Herforder, sondern viel mehr an dem schwachen Auftritt der Gelsenkirchener. Hierfür galt es sich also zu rehabilitieren. Zu Beginn stand dieses Unterfangen unter einem schlechten Stern, war doch Guido Weber durch seinen geschwollenen Knöchel vom letzten Wochenende kaum bis gar nicht einsetzbar und auch Sebastian Bräuer signalisierte erstmal Zurückhaltung, so dass mit Max Bräuning und Thomas Lewandowski nur 2 echte Center zur Verfügung standen. Dafür war Pascal Alt mal wieder mit von der Partie.

Das Spiel begann sehr rasant und für die Zuschauer sicherlich unterhaltsam zu verfolgen, verzichteten beide Teams doch weitgehend auf die Defense. Tobias Brall leitete den Punktereigen mit einem Dreier ein. Fortan ging es auf und ab und die Schiedsrichter entschieden sich das Spiel recht großzügig laufen zu lassen. Allerdings konnte sich kein Team nennenswert absetzen. Zum Ende des Viertels musste Trainer Ingo Lask jedoch aus taktischen Gründen auf eine Zonenverteidigung umstellen und fortan spielten die Gelsenkirchener nur noch mit einem echten Center. Die Maßnahme stellte sich zunächst als positiv heraus und vor allem im Angriff konnte man mit den kleineren Spielern häufig die Verteidigung auseinander reißen und viele offene Würfe kreieren. So ging man mit einer knappen Führung in die Viertelpause.

Im Laufe es zweiten Viertels machte sich doch ein wenig das fehlende ausboxen bemerkbar und Herford blieb über eine Vielzahl an Offensivrebounds weiterhin im Spiel. In dieser Phase hat man die Zone einfach nicht eng genug gemacht und die Center der Gegner nicht ordentlich ausgeboxt. Zudem gelang es den Herfordern durch teilweise unorthodoxes penetrieren in die Zone den beiden Bulmker Centerspielern 3, bzw. 4 Fouls anzuhängen. Aufgrund der großen Routine mussten beide allerdings nicht mit 5 Fouls vom Feld. Herford kam so zu sage und schreibe 12 Freiwürfen, verwandelte aber zum Glück nur 6. So gingen die Hausherren mit einer dünnen 2Punkte-Führung in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit begann Guido Weber als Big Man in der Zone und räumte 6 Minuten lang ordentlich auf. Zudem wurde er tatkräftig von Tobias Brall und Stefan Szafranski unterstützt, die sehr gut rochierten und die Gegenspieler erst gar nicht in die Zone gelassen haben. In der Offensive spielte man sämtliche Systeme durch und stellte so die Herforder Verteidigung ein ums andere mal bloß. Auch das Fastbreakspiel funktionierte ziemlich gut und insgesamt hielt sich die Zahl der Ballverluste stark in Grenzen. So ging man nach 3 Minuten erstmals deutlicher in Führung (42:36). Welche allerdings aufgrund einer kurzen Durststrecke wieder aufgebraucht war (8. 45:45). Dank 6 schnellen Punkten von Adrian Kanczik und einem schönen layup von Sebastian Bräuer schraubte man aber die Führung zum Ende des Viertels auf 55:49.

Zu Beginn des vierten Viertels hatte man wieder einen kleinen Durchhänger, obwohl Stefan Szafranski noch auf 57:49 erhöhen konnte. Doch Sven Kubisch, der klug Regie führte, fasste sich ein Herz und zog mit aller Macht zum Korb für die 59:54-Führung (4.). In der Folgezeit waren die Bulmker vor allem in der Defense galliger und ließen keine einfachen Würfe zu. Völlig entnervt bekam die Bank dann ein technisches Foul für übertriebenes Meckern. Kurze Zeit später folgte noch ein technisches Foul und die CSG baute die Führung auf 69:58 (7.) aus. Den Rest besorgte die gute Defense in der sich vor allem Arthur Rudka durch Einsatz hervor tat und gleich mehrfach den Ball erkämpfte. So gewann man am Ende verdient mit 76:66.

Somit beendet man dank einer souveränen Rückrunde, in der man nur 2 Spiele verloren hat auf einem hervorragenden dritten Tabellenplatz, den die Mannschaft auf jeden Fall verdient hat. Wer weiß wo man am Ende gelandet wäre, wenn man nicht zu Saisonbeginn in die Gesamtschule Ückendorf hätte umziehen müssen, denn in der Wildenbruchhalle blieb man in dieser Saison ungeschlagen.
In der jetzigen Form und Verfassung hätte die Saison ruhig noch ein wenig weiter gehen können. So aber gilt es jetzt ein wenig auszuspannen, rum zu daddeln und spätestens nach den Sommerferien wieder voll durchzustarten.

Punkteverteilung (in Klammern Freiwürfe)

Sven Kubisch 7
Sebastian Bräuer 2
Adrian Kanczik 25 (6/10)
Tobias Brall 8 (3/4)
Max B. 6 (2/2)
Guido Weber –
Arthur Rudka 9
Thomas Lewandowski 2
Stefan Szafranski 17 (1/2)
Pascal Alt –

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UBC Münster 3 – CSG Bulmke

Nachdem man sich in der vergangenen Woche auf den dritten Tabellenplatz vorgeschoben hatte, ging es an diesem Wochenende ins Münsterland. Die Fahrt zur Drittvertretung des UBC, welche gespickt ist mit ehemaligen Regionalligaspielern, musste man kurzfristig ohne den erkrankten Arthur Rudka antreten. Dennoch wollte man die guten Ergebnisse aus der Rückrunde ausbauen und den Sieg in der Hinrunde bestätigen.

Die Ansage, dass ein Spiel nicht in den ersten Minuten entschieden wird wirkte sich wohl etwas lähmend auf die Mannschaft aus. Anders kann man die ersten 5 Minuten wohl nicht erklären, in denen es vorne wie hinten überhaupt nicht klappte. Die Mannverteidigung war nicht eng genug und die notwendige Teamdefense (Helpside und Help-the-Helper) wurden sträflich vernachlässigt. Konsequenter Weise lag man nach 1 Minute 6:0 hinten und die erste Auszeit wurde fällig. Auch dadurch wurde es nicht zwingend besser. So baute Münster die Führung über 11:2 bis zur 8 Spielminute auf 17:5 aus. Die zwischenzeitliche Umstellung auf Zonenverteidigung und das Bringen der „zweiten Garde“ zeigte aber Wirkung und angeführt von Stefan Szafranski und Guido Weber konnte man bis zum Ende des ersten Viertels das Spiel wieder nahezu ausgeglichen gestalten.

In der Folge blieb man bei der lieb gewonnenen Zonenverteidigung und jetzt klappte auch das Zusammenspiel im Angriff immer besser. Adrian Kanczik schaltete sich jetzt auch ins Angriffsspiel ein und erzielte alleine im zweiten Abschnitt 10 Punkte. Auch Tobias Brall setzte mit seinem Zug in die Zone die gegnerische Verteidigung immer wieder unter Druck und markierte auch den einzigen Dreier der Bulmker in diesem Spiel. Von 21:17 (2.) setzte man sich dann mit einem 9:0-Lauf erstmals ein wenig vom Gegner ab (4.). Dass den Gastgebern nicht mehr allzu viel einfiel machte sich stark bemerkbar, dass man nur noch sein Heil jenseits der Dreierlinie suchte. Mit 4 Dreier gestaltete Münster das Spiel auch weiter offen und übernahm kurz vor der Halbzeit nochmal die Führung (35:34). Jedoch antwortete Bulmke erneut clever und setzte sich mit einem gut herausgespielten freien Wurf zum Ende des Viertels wieder in Front und sollte die Führung auch nicht wieder hergeben (18:20).

In der zweiten Halbzeit wollte man weiter überlegt und vor allem schnell spielen, soweit es die Partie zuließ. Letzteres ging vor allem aus einer stabilen und wachsamen Defense heraus, die etliche Ballgewinne verzeichnete und dieses durch Schnellangriffe in zählbares ummünzte. So setzten sich die Gelsenkirchener mit einem 8:0-Lauf erstmals entscheidend mit 10 Punkten ab (47:37, 5.). Auch durch die Rotation kam kein nennenswerter Bruch mehr ins Bulmker Spiel. Sehr gut meisterten die Gäste auch die Zonenpressverteidigung, deren Wirkung ohne großes Aufsehen verpuffte. Langsam machte sich konditionelle Überlegenheit bemerkbar und man kam im Angriff immer wieder zu freien Würfen. Somit entschieden die Bulmker das dritte Viertel mit 11:19 für sich.

Das letzte Viertel verlief ohne weitere nennenswerte Szenen. Souverän und mit einer einsgesamt Klasseleistung hielt man den Gegner weiterhin auf Abstand. Zwei Minuten vor Spielende, beim Stande von 67:55 ließ man ein wenig die letzte Konzentration im Abschluss vermissen, aber auch hier kam der UBC mit einem 5:0-Lauf nicht mehr gefährlich nahe heran.

Somit siegten die Bulmker am Ende verdient mit 60:73 und bestätigen abermals die klasse Leistungen aus der Rückrunde.
So geht es am letzten Spieltag, kommenden Sonntag den 28.04. um 16 Uhr, gegen Herford nochmal darum Platz 3 zu verteidigen. Wir hoffen auf die Unterstützung vieler Zuschauer, die sich wieder auf ein abwechslungsreiches Kuchenbuffet freuen dürfen. Im Anschluss spielt dann die Bulmker Zweitvertretung gegen die Reserve von Kinderhaus.

Punkteverteilung (in Klammern Freiwürfe)

Sven Kubisch 2
Sebastian Bräuer 2
Adrian Kanczik 20 (0/2)
Tobias Brall 7
Max B. 8 (2/2)
Guido Weber 8 (2/4)
Thomas Lewandowski 4 (2/2)
Stefan Szafranski 21 (5/6)
Philip Schulte Batenbrock 1 (1/2)

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CSG Bulmke – BSV Wulfen 2

Nach der 3wöchigen Osterpause ging es an diesem Wochenende wieder um Punkte in der Meisterschaft, nachdem man in der Pause 2 Freundschaftsspiele, einmal gegen Bulmke II und einmal gegen den SC Hassel, ausgetragen hatte. Ersteres konnte die erste Herrenmannschaft für sich entscheiden, das zweite Spiel ging jedoch an den Nachbarn jenseits des Kanals.

Zu der Hiobsbotschaft, dass Stefan Szafranski nicht mit von der Partie sein würde, gesellten sich am Sonntag leider noch Arthur Rudka und Philip Schulte-Batenbrock. Daraufhin holte man sich kurzerhand Verstärkung aus der zweiten Mannschaft. Der 18 jährige Luca Guagliardi war spontan bereit mitzuwirken und um es vorweg zu nehmen, er machte seine Sache in den sieben Minuten Spielzeit sehr gut.
Es ging also gegen den Abstiegsbedrohten BSV Wulfen, der seit langem nur aus einen sehr dezimierten Kader zurück greifen kann. So fand das Team um Berthold Ulrich auch nur mit 6 Leuten den Weg nach Gelsenkirchen.Das erste Viertel plätscherte so vor sich hin und keines der beiden Teams konnte sich nennenswert absetzen. Bulmke versuchte mit einer flinken Zonenverteidigung den Schützen der Gäste bei zu kommen, was auch gut gelang. Den ausgeglichenen Punktestand konnten der Dorstener Stadteilverein lediglich aufgrund 3 Dreiern halten. Ein gut aufgelegter Adrian Kanczik sorgte im Wesentlichen für Gefahr auf Seiten der Bulmker. Und so hieß es konsequenter Weise 14:14 nach 10 Minuten.

Zu Beginn des zweiten Viertels taten die Gastgeber etwas mehr fürs Spiel. Sebastian Bräuer setzte sich am Brett durch und auch Max Bräuning fand die eine oder andere Lücke durch die gegnerische Abwehr. Beim Stande von 22:17 (3. Spielminute) ereignete sich aber unerklärliches. Eigentlich stellte die komplette Mannschaft das Spielen ein. Ohne Hingabe, ohne den unbedingten Willen, schenkte man in der Defensive einen Rebound nach dem anderen her und in der Offensive spielte man wenig teamorientiert und mitunter glücklos. Die übrig gebliebene Auszeit (7.) brachte auch nicht den erwünschten Hallo-Wach-Effekt, so dass Bulmke erst mit der Halbzeit erlöst wurden. Die Gäste nutzen die Phase aber, ohne zu überzeugen, für einen 17:0-Lauf (!) und entschieden das zweite Viertel mit 8:20 für sich.

Die Halbzeitansprache fiel dann entsprechend aus und zumindest der Wille, Einsatz und Moral stimmten jetzt wieder bei den Gelsenkirchener. Außerdem stellte man um auf eine Mann-Mann-Verteidigung. Das half aber zu Beginn auch nicht so richtig weiter, denn Wulfen baute den Vorsprung auf 42:26 (4.) aus. Kurz darauf wurde Luca eingewechselt und erbrachte ein wenig Schub und neuen Elan in die Defense. In der Offensive organisierte er das Spiel clever und setzte seine Mitspieler gut in Szene. Unter seiner Regie legten die Bulmker einen 10:2-Lauf hin, nur der Dreier von Wulfen mit der Schlusssekunde tat dann nochmal weh.

So ging man dann mit einem 11-Punkte-Rückstand in das letzte Viertel. Thorben Vadder markierte hier seine Punkte 9 und 10. Es sollten seine letzten sein und für alle Wulfener begann eine lange Durststrecke. Denn jetzt verteidigte man besser am Mann. Den Wulfenern fiel nicht viel ein, außer Würfe von außen zu nehmen, jedoch boxten die Gastgeber jetzt sehr ordentlich aus und sicherten sich die Defensivrebounds. Im Angriff setzte man jetzt sehr gut, was der Trainer vorgab, nämlich den Korb zu attackieren. So setzte sich Guido Weber gut in Szene und Thomas Lewandowski hatte sein sicheres Händchen von außen genau zum richtigen Zeitpunkt wiedergefunden. Es sollte aber auf ein Herzschlagfinale hinaus laufen, denn die Uhr tickte unbarmherzig runter und beide Teams waren noch nicht an ihrer Teamfoulgrenze. In der 7. Minute verkürzte Adrian Kanczik mit 2 Freiwürfen auf 48:49, doch Wulfen gelang mal wieder ein Korb und schraubte so den Vorsprung wieder auf 3 Punkte. Die Gäste versuchten nun die Uhr runter zu spielen und versäumten es so sich in gute Wurfpositionen zu bringen. Bulmke hingegen suchte sein Heil am Brett, aber auch nicht immer mit Erfolg. Max Bräuning tankte sich dann nochmal durch und traf zum 50:51, noch knapp über eine Minute zu spielen. Bulmke einigte sich darauf gut zu verteidigen und Wulfen nicht an die Linie zu schicken. Nach erfolglosen Angriffen hüben wie drüben war Wulfen wieder am Drücker, mit 30 Sekunden auf der Uhr. Zum ausspielen reichte es nicht. Ein erfolgloser Angriff und der schnelle Gegenangriff von den Gastgebern wurden durch ein Foul unterbrochen. Noch 4 Sekunden auf der Uhr, Auszeit Bulmke. Einwurf auf Höhe der Freiwurflinie in der Hälfte der Gäste. Man wollte den Ball durch Blocks ans Brett bringen, jedoch wurde nicht Guido Weber frei, sondern Max Bräuning bekam den Ball oben an der Dreierlinie und da sich alles nach rechts orientiert hatte, ging Max über links und vollendete 1 Sekunde vor Schluss wundervoll gegen 2 Mann. Zu hektisch warf Wulfen direkt ein und brachte sich so um die Möglichkeit noch eine Auszeit zu nehmen.

Auch wenn einige einfache Ballverluste dabei waren und einige überhastete Aktionen im Spiel der Bulmker, hat die Mannschaft dennoch gezeigt, dass sie ein großer Kämpferherz hat und sich damit den Sprung auf Platz 3 redlich verdient hat. Am kommenden Samstag geht es nach Münster, hoffentlich sind dann wieder alle Spieler an Bord.

Punkteverteilung (in Klammern Freiwürfe)

Sven Kubisch 6 (2/2)
Sebastian Bräuer 2 (0/2)
Adrian Kanczik 16 (4/6)
Tobias Brall 2
Max B. 16 (4/4)
Guido Weber 4
Thomas Lewandowski 6
Luca Guagliardi –

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CSG Bulmke – Citybasket Recklinghausen 2

Diesen Sonntag war die Zweitvertretung der Citybaskets aus Recklinghausen zu Gast in Gelsenkirchen. Man war gespannt wie das Team auflaufen würde, weil man die letzten 4 Spiele auf Verstärkung aus der ersten Mannschaft bauen konnte. Doch weit gefehlt. Nicht nur, dass der Gegner aus der Kreisstadt ohne den Spieler antrat, darüber hinaus fehlten noch 2 weitere Leistungsträger verletzungsbedingt. Auf Seiten der Bulmker fehlte nach wie vor Andreas Ruff und auch Pascal Alt konnte am Spiel nicht teilnehmen.Vor dem Spiel erinnerte der Coach noch mal an die schlechte Leistung aus dem Hinspiel und die knappe Niederlage. Aber der Trend ging ja aufwärts in den letzten Wochen und das wollte man in jeden Fall bestätigen. Doch irgendwie war von Beginn an der Wurm drin. Die Gegner schienen die Hausherren eher zu verunsichern und so setzte sich entgegen allen Erwartungen der Gast erst einmal ab. Bis zur 6. Spielminute führte Recklinghausen mit 2:8 und bei den Bulmkern wollte der Ball einfach nicht durch die Reuse fallen. Das lag jedoch nicht an der grandiosen Verteidigung, sondern weil man die offenen Würfe nicht traf. Die Gegenspieler sind regelmäßig sehr weit abgesunken und haben damit erreicht, dass in der Zone alles sehr eng wurde. Die Taktik, den Korb trotzdem zu attackieren und das Spiel breit zum machen brachte leider auch nicht den erwünschten Erfolg. Auch in der Verteidigung hielt man nicht wie gewohnt dagegen und kassierte auch noch das eine oder andere Foul beim Wurf und so setzte sich Rechklinghausen kurz vor Schluss über 4:14 auf 6:16 zum Ende des ersten Viertels ab.

Im zweiten Viertel stellte man um auf Zonenverteidigung und Recklinghausen wusste damit erst einmal nichts anzufangen. Aber auch dadurch konnten die Hausherren den Vorsprung nicht zügig eliminieren, vor allem weil man ungewöhnlich häufig an der Freiwurflinie scheiterte. So führten die Gäaste in der 3. Spielminute des zweiten Viertels sogar 6:20 ehe Max Bräuning sich ein Herz nahm und zur Aufholjagd ansetzte. 5 schnelle Punkte von ihm und war man wieder auf 11:22 „dran“. Die schwache Wurfquote setzte sich sogar beim Fastbreak fort. Nichtsdestotrotz ließen sich die Bulmker nicht in Panik versetzen und kämpften sich mit eisernem Willen wieder heran. Ein Dreier von Stefan Szafranski markierte das 18:24 (6.) und zur Halbzeit waren es dann nur noch 7 Punkte Rückstand.

In der Pause schwor man sich noch mal auf die guten Tugenden ein und analysierte was besser klappen könnte. So kamen die Gelsenkirchener auch gut aus der Kabine und vor allem in der Defense packte man ordentlich zu. Vor allem Guido Weber, der schon früh sein drittes Foul kassierte angelte sich einen Rebound nach dem anderen und sorgte im Nachfassen für wichtige Punkte. So stand es nach 4 gespielten Minuten erstmals wieder ausgeglichen (28:28) und mit dem nächsten Angriff ging man dann 30:29 in Führung, die man auch nicht mehr abgeben sollte. Ein Dreier von Arthur Rudka sorgte dann sogar für die 35:29-Führung (7.) Das dritte Viertel entschied Bulmke dann souverän mit 18:5 für sich und legte den Grundstein für den späteren Sieg.

Im letzten Viertel sollte eigentlich nicht mehr viel anbrennen. Vor allem weil bei Recklinghausen in den ersten 8 Minuten nur ein Spieler scorte. Er war verantwortlich für 11 Punkte in dieser Phase, allerdings auch für mehrere Turnover, weil er vor dem Wurf immer einen kleinen Hüpfer aufs Parkett zauberte. In der 6. Spielminute führte man auch konsequenter Weise 45:36, allerdings war das Spiel noch lange nicht vorbei. Nachlässigkeiten bei den Fastbreaks und vergebene Freiwürfe machten es noch mal spannend. Die letzte Minute hatte es noch mal in sich, da man den Gegner auf 2 Punkte heran kommen ließ (49:47), jedoch kam Recklinghausen nicht mehr zu kontrollierten Würfen und am Ende trafen dann Adrian Kanczik und Stefan Szafranski jeweils ihre 2 Freiwürfe.

Im Endeffekt hat man das Spiel verdient gewonnen, weil Bulmke den Sieg mehr wollte und auch mehr dafür getan hat. Kampfgeist, Einstellung und Siegeswille waren auf jeden Fall vorhanden. An allem anderen kann und muss man dann jetzt in den kommenden Wochen über Ostern arbeiten.

Punkte (in Klammern Freiwürfe)

Philip Schulte-Batenbrock –
Sven Kubisch – (0/2)
Sebastian Bräuer 1 (1/2)
Adrian Kanczik 15 (3/8)
Stefan Szafranski 8 (3/5)
Tobias Brall –
Thomas Lewandowski 4
Arthur Rudka 3
Guido Weber 9 (5/7)
Max Bräuning 12 (4/6)

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